Die Schwäbische Zeitung berichtet am 16.11.2021.


Die Schwäbische Zeitung berichtet am 16.11.2021.


Einer der sich damit gut auskennt und auch auf Verbandsebene in der DPhJ engagiert, ist unser Vorsitzender Christian Helfert. Zusammen mit Anette Hecker-Köhler und Axel Brockmann gestaltet er ein BDPH-Online-Seminar zum Thema Jugendarbeit, wie in der Philatelie Ausgabe 532 zu lesen ist.


… feierten die Briefmarkenfreunde Bad Buchau und Umgebung e.V. ihr 25jähriges Bestehen. Im selben Jahr wurde auch 25 Jahre bemannte Weltraunfahrt gefeiert. Was lag da näher als die beiden Jubiläen mit einer Briefmarkenausstellung zu verbinden.

Bei den Briefmarkenfreunden Bad Buchau und Umgebung e.V. waren auch einige Riedlinger Vereinsmitglied. Den Verein gibt es leider heute nicht mehr. Dafür gibt es nun schon seit 14 Jahren den Briefmarkensammlerverein Riedlingen `07.
Unter diesem Titel berichtet in der Schwäbischen Zeitung Riedlingen vom 13.09.2021 der Riedlinger Heimatforscher Prof. Winfried Aßfalg über eine Postkarte, die eine ganze Familiengeschichte erzählt.


Am 6. August fand im Familienzentrum in Riedlingen unser Ferienprogramm statt.



















Mit fünf Kindern startete die Jugendgruppe nach langer Pandemiepause wieder in die Briefmarkengruppenstunde im Juli. Auf dem Programm standen die automatisierte Erkennung des Portos, das Aussuchen und Ablösen von Briefmarken und die Ergänzung der eigenen Sammlung.

Briefmarken sind nicht nur dazu da einen Brief zu frankieren, sondern können auch Botschaften zu sehr aktuellen Themen transportieren.
So flatterte mir eine Postkarte mit dieser Briefmarke aus Frankreich in den Briefkasten. Darauf ist eine Maske tragende Briefzustellerin abgebildet, die Post an eine Mutter mit ihrem kleinen Kind übergibt.

Nachforschungen ergaben, daß diese von der französischen Post (www.laposte.fr) am 14. September 2020 verausgabte Briefmarke, zu einem Markenset von 12 selbstklebenden Marken gehört.
Das Thema dieser Marken ist, die Menschen zu ehren, die ihre Pflicht auch während der Corona-Pandemie erfüllen und das tägliche Leben am Laufen halten.




Jetzt findet man die ersten Briefmarken mit einem QR-Code in der täglichen Post. Damit kann der Absender feststellen, wo sich sein Brief gerade befindet. Die Zustellung beim Empfänger wird allerdings nicht erfasst. Das Ganze funktioniert allerdings auch nur, wenn man sich die zugehörige App auf sein Smartphone lädt.

Heute habe ich Post bekommen. Über die Frankatur war ich doch etwas erstaunt. Der Absender hat eine Postkarte mit eingedruckter Briefmarke im Wert von 45 Cent auf ein Kuvert geklebt. Auf die Karte wurde eine Automatenmarke mit 25 Cent und 2 Dauermarken zu je 2 Cent geklebt. Das ergibt ein Porto von insgesamt 74 Cent. Die Sendung wurde ohne Nachporto zugestellt.
Corona hinterläßt Spuren beim Briefmarken sammeln
Auf der Webseite der Deutschen Post oder über „MyPostcard.de“ können seit dem 01. Dezember 2020 unter dem Stichwort „Postkartenaktion“ kostenlos Postkarten mit Motiven zum Thema Corona erstellt und versendet werden.
1 Million Postkarten können so an Freunde, Verwandte (Opa und Oma würden sich freuen) oder Bekannte, die man momentan nicht besuchen darf, auf den Weg gebracht werden. Es ist auch möglich eigene Bilder auf diesen Postkarten zu verwenden.


Das besondere daran ist aber, daß die Postkarten mit einer eigens hierfür entworfenen individuellen Marke zu 60 Cent frankiert werden. Diese AHA-Marke gibt es in drei Variationen:

Noch sind die 1 Million Postkarten nicht komplett versendet. Wer schnell ist kann sich möglicherweise noch ein Exemplar sichern.